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Usbekistan

Märchenstädte der Seidenstraße und die Weite des Aralsees

Unterwegs mit Steffen Hoppe – leidenschaftlicher Weltreisender und Fotograf seit 1990
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Dauer 11 Tage
Schwierigkeit einfach
Preis p.P. ab € 3.170,00
Teilnehmeranzahl: min. 6 - max. 8 Personen
Sprachen: De
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Übersicht

Die Highlights dieser Reise

  • Usbekistan aus anderen Perspektiven
  • Samarkand, Buchara, Chiwa und Nukus
  • Beeindruckende islamische Baukunst für Perspektive, Licht und Bildaufbau
  • Bei Nacht auf dem sagenhaften Registan
  • Metro Taschkent – ungewöhnliche Fotomotive

Beschreibung

Diese Reise entführt Sie zu den großartigsten Zeugnissen islamischer Architektur in die Handelsmetropolen der alten Seidenstraße. Erleben Sie die quirligen Oasen inmitten der Wüsten Kysylkum und Karakum, wo sich einst schwer beladene Kamelkarawanen ihren Weg bahnten.

Die blauen Kuppeln der Seidenstraße und die Weiten des Aralsees

Tauchen Sie ein in das Treiben dieses orientalischen Landes. Ob vor dem Registan von Samarkand oder bei der Fotopirsch in der Altstadt Buchara, die schiere Anzahl und prächtige Ausstattung der Bauwerke ist überwältigend. Lassen Sie sich begeistern von den lebhaften Basaren Zentralasiens, wo Sie noch heute Spuren der Herrscher aus glanzvollen Zeiten entlang der Seidenstraße entdecken. Seit 2018 können endlich die ungewöhnlich gestalteten Metro-Stationen in Taschkent besucht werden – ein Ereignis, was Sie sich nicht entgehen lassen sollten. Ein eindrucksvoller Kontrast erwartet Sie bei unserer Exkursion zum Aralsee, wo Sie die stille Tragödie dieser Landschaft fotografisch festhalten.

Steffen Hoppe – mit einem erfahrenen Reise- und Reportagefotografen unterwegs

Unsere Erlebnisreise bietet viel Zeit, um die Vielfalt Usbekistans intensiv auf sich wirken zu lassen – sei es durch bewusstes Beobachten, persönliches Erleben oder auch fotografisch. Unterschiedliche Perspektiven und Reiseeindrücke stehen dabei gleichermaßen im Mittelpunkt. Steffen Hoppe ist seit Jahrzehnten als Fotograf und Geschichtenerzähler in der Welt unterwegs und versteht es, seine Begeisterung für Licht, Motive und besondere Momente weiterzugeben. Mit seinem geschulten Blick und seiner Erfahrung begleitet er die Reise und eröffnet immer wieder neue Zugänge zum Erleben – ganz gleich, ob mit oder ohne Kamera. Diese Tour richtet sich ausdrücklich an alle, die Usbekistan intensiv entdecken möchten – nicht nur an Fotografen.

Reiseverlauf

1. Tag: Anreise nach Samarkand

Flug nach Samarkand.

2. Tag: Im legendären Samarkand und Lichtshow am Registan Platz

Nach Ankunft am frühen Morgen werden Sie von ihrem lokalen Team erwartet und begrüßt. Sie fahren ins Hotel und haben dort genügend Zeit sich auszuruhen. Gegen Mittag startet die Tour durch das legendäre Samarkand mit vielen Sehenswürdigkeiten der 2700 Jahre alten Stadt (UNESCO-Weltkulturerbe). Samarkand gilt als Perle des Orients. Dass dies nicht übertrieben ist, erkennen Sie, wenn Sie auf dem Registan stehen. Dieser sagenhafte Platz ist eingerahmt von einem einzigartigen Ensemble der Medresen Ulugbek, Tilla-Kori und Scher-Dor. Jede für sich ist ein Meisterwerk orientalischer Baukunst – reich verziert mit filigran gearbeiteten Mosaiken, die in scheinbar unendlich vielen Blautönen erstrahlen. Sie atmen den Hauch des Orients und der Märchen aus „1001 Nacht“. Am späteren Nachmittag, wenn das Licht wieder warm und die Schatten länger werden, ist das Mausoleum Gur-Emir ein lohnendes Ziel. Architektur und Perspektive sind fotografische Themen, die hier eine Vielzahl von Möglichkeiten bieten. Begeben Sie sich nach dem Abendessen wieder zum „Herz der antiken Stadt“ – dem Registan-Platz, um diesen beim stimmungsvollen Sonnenuntergang zu erleben. Genießen Sie heute die märchenhafte Lichtershow, welche den Platz in die schönsten Farben hüllt. Übernachtung wie am Vortag.

3. Tag: Samarkand – Buchara

Am Morgen nehmen Sie sich nochmals Zeit für Samarkand, bevor Sie gegen Mittag gen Buchara aufbrechen. Mittagessen unterwegs in Gijduvan. Nach der Ankunft tauchen Sie in die orientalische Atmosphäre der einstigen Karawanenstadt ein und besuchen am Abend eventuell die gewaltige Festung Ark – einstige Residenz der Khane von Buchara. Von hier eröffnet sich Ihnen ein einzigartiger Blick über die historische Altstadt. Besonders am Abend bieten sich einzigartige Fotomotive. Den nächsten Tag haben Sie Zeit, die mehr als 2500 Jahre alte Stadt – ehemaliges Handelszentrum an der Seidenstraße – mit ihrer unbeschreiblichen Dichte an Palästen, Moscheen und Medresen zu entdecken. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe und die meisten Sehenswürdigkeiten sind fußläufig erreichbar. Erkunden Sie die kleinen Gassen – bestaunen, riechen, schmecken und fühlen Sie den „Zauber aus 1001 Nacht“. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 3-4h, 275 km).

4. Tag: Buchara

Am Vormittag besuchen Sie das Wahrzeichen von Buchara – die Kalan-Moschee und das 45 Meter hohe Minarett, das wie ein Leuchtturm den Karawanen Orientierung gab. Die Lehmziegelarchitektur des in den blauen Himmel ragenden Minaretts ist beeindruckend. Jeder Ring hat eine eigene Ornamentik und je nach Position und Licht ergeben sich immer neue und überraschende Perspektiven.

Danach besichtigen Sie den prunkvollen Sommerpalast des Emir von Buchara (ca. 5 km). Im Palast gibt es ein Museum für angewandte Kunst mit beeindruckenden Ausstellungsstücken der usbekischen Handwerkskunst.

Bei einem Bummel durch die überkuppelten Basarstraßen in der Altstadt werden den Motiven Leben eingehaucht. Es wird geschaut, verglichen und gefeilscht, bis die Waren endlich den Besitzer wechseln. Die Düfte der Gewürze und die Farbenpracht der kunstvoll aufgeschichteten Obstvielfalt betören die Sinne. Lassen Sie sich treiben und entspannen Sie anschließend im Labi Hauz – bekannter Treffpunkt der Bucharer – bei einer Tasse Tee am kühlenden Wasserbecken. Dabei beobachten Sie usbekische Männer, die im Schatten der großen Bäume in ihre Brettspiele vertieft sind. Wer möchte, kann abends erneut die Kalan-Moschee besuchen, um diese im Abendlicht festzuhalten. Ihr Reiseleiter wird Sie wieder in ein tolles Restaurant einladen. Übernachtung wie am Vortag.

5. Tag: Buchara – Chiwa

Am Morgen brechen Sie auf und folgen den Spuren der Karawanen entlang der Seidenstraße durch die Weiten der Wüste Kysylkum. Die Fahrt führt Sie quer durch die karge Landschaft bis in die Oasenstadt Chiwa, die Sie am Nachmittag erreichen. Nach der Ankunft steht Ihnen der restliche Tag zur freien Verfügung – ideal für erste Erkundungen oder eigene fotografische Streifzüge. Übernachtung im Hotel. (Fahrzeit ca. 4-5 Std., 450 km).

6. Tag: Chiwa

Zwischen der roten und der schwarzen Wüste erhebt sich Chiwa – eine märchenhafte, in Ocker getauchte Wüstenstadt, die für Karawanen wie eine Fata Morgana gewirkt haben muss. Für Fotografen und Hobbyfotografen bietet die Stadt unzählige Motive: die verwinkelten Gassen, die fruchtbaren Gärten und das Spiel von Licht und Schatten auf den historischen Mauern. Die vollständig restaurierte Altstadt Itschan-Kala (UNESCO-Weltkulturerbe) ist ein wahres Freiluftmuseum. Eng bebaut mit architektonischen Meisterwerken und umgeben von einer imposanten Festungsmauer aus dem 5. Jh. – hier warten Fotomotive an jeder Ecke. Besonders beeindruckend ist das farbenprächtige Stummelminarett Kalta Minor, das ursprünglich 450 m hoch werden sollte. Weitere Highlights sind die Residenz des Khans Kunja-Ark, das Mausoleum Pachlavan-Machmud, die Medresen und Minarette wie Islam-Khodsa sowie die Juma-Moschee, deren besondere Akustik sich in Bildern nur schwerlich einfangen lässt. Nutzen Sie den Tag, um die Stadt mit Ihrer Kamera zu erkunden und eigene Perspektiven einzufangen. Übernachtung im Hotel.

7. Tag: Vorbei an Wüstenschlössern nach Nukus

Am Morgen verlassen Sie die Oase von Chiwa und dringen weiter in die Weite der Wüste Kysylkum vor. Unterwegs erwarten Sie die faszinierenden Wüstenschlösser – die sogenannten Kalas. Diese monumentalen Bauwerke wirken wie Oasen der Geschichte inmitten der kargen Landschaft und bieten spektakuläre Fotomotive mit einzigartiger Atmosphäre. Am Nachmittag erreichen Sie Nukus, die Hauptstadt von Karakalpakstan, die Sie in Ruhe erkunden und fotografisch entdecken können. Ihre Reise führt Sie dabei immer näher an den Aralsee heran – die Exkursion zur stillen Tragödie der Region hat bereits begonnen. Übernachtung im Hotel.

8. Tag: Zum Aralsee

Am frühen Morgen brechen Sie in Nukus auf und lassen die letzten Ausläufer der Zivilisation rasch hinter sich. Die Fahrt führt Sie tief hinein in eine der eindrücklichsten Landschaften Zentralasiens – eine Region, die gleichermaßen von Schönheit wie von dramatischem Wandel geprägt ist. Gegen Mittag erreichen Sie Muynak, einst ein florierender Fischerort am Ufer des Aralsees – heute eine gespenstische Kulisse inmitten der Wüste. Besonders eindrucksvoll ist der Besuch des berühmten „Schiffsfriedhofs“: Rostige Wracks liegen hier im Sand, scheinbar gestrandet in einer anderen Zeit. Für Fotografen eröffnen sich faszinierende Motive aus Kontrasten, Linien und Texturen – Relikte einer vergangenen Ära, die eindringlich vom Verschwinden eines ganzen Meeres erzählen. Ein Besuch im kleinen Museum vor Ort vertieft das Verständnis für die bewegte Geschichte dieser Region und macht die Dimension einer der größten Umweltkatastrophen des 20. Jahrhunderts greifbar. Am Mittag sind Sie zu Gast bei einer einheimischen Familie und genießen die herzliche Gastfreundschaft bei traditionellen karakalpakischen Spezialitäten. Eine wunderbare Gelegenheit, nicht nur die Küche, sondern auch den Alltag und die Kultur der Menschen vor Ort kennenzulernen. Am Nachmittag führt die Reise weiter auf das abgelegene Ustyurt-Plateau. Hier erwartet Sie eine spektakuläre Landschaft aus gewaltigen Canyons, schroffen Abbruchkanten und weiten Horizonten, die sich über Millionen Jahre geformt haben. Die Szenerie wirkt beinahe surreal – ein Paradies für Abenteurer und Fotografen gleichermaßen. Immer wieder eröffnen sich neue Perspektiven und Blickachsen, die das Spiel von Licht und Schatten eindrucksvoll in Szene setzen. Auch ein alter nomadischer Friedhof liegt auf Ihrem Weg und erzählt von der langen Geschichte dieser kargen, aber faszinierenden Region. Am späten Nachmittag erreichen Sie schließlich die heutige Küstenlinie des Aralsees. Kaum ein Ort macht die gewaltigen Veränderungen so spürbar wie dieser: Salzige Winde wehen über die weite, stille Landschaft, der Blick verliert sich in der Unendlichkeit. Wer möchte, kann – je nach Jahreszeit – sogar ein Bad im verbliebenen Wasser nehmen und so auf ganz besondere Weise mit diesem einst gewaltigen Binnenmeer in Berührung kommen. Am Abend erreichen Sie Ihr Ziel, das idyllisch gelegene Besqala-Jurtenlager. Hoch oben am Rand einer Klippe eröffnet sich ein atemberaubender Blick über die Weite des Aralsees – ein Ort, der besonders im warmen Licht des Sonnenuntergangs seine ganze Magie entfaltet. Sie übernachten in traditionellen Jurten und erleben die einzigartige Atmosphäre dieses abgeschiedenen Ortes hautnah. Beim gemeinsamen Abendessen lassen Sie den erlebnisreichen Tag Revue passieren – umgeben von Stille, Weite und einem Sternenhimmel, wie man ihn nur fernab jeder Zivilisation findet. Übernachtung in einer Jurte.

9. Tag: Siedlung KS-7 – Rückfahrt nach Nukus und Flug nach Taschkent

Am frühen Morgen erwachen Sie in der stillen Weite des Aralseegebiets. Während die ersten Sonnenstrahlen die karge Landschaft in warmes Licht tauchen, genießen Sie Ihr Frühstück im Besqala-Jurtenlager – ein Moment der Ruhe, bevor ein weiterer eindrucksvoller Reisetag beginnt. Am Vormittag machen Sie sich auf den Weg zur abgelegenen Ruinenstätte von Kurgancha-Kala. Die Überreste dieser einstigen Karawanenfestung erzählen von einer Zeit, in der Händler und Reisende auf den Routen der Seidenstraße unterwegs waren. Inmitten der weiten Landschaft wirken die Mauern wie ein stilles Echo vergangener Jahrhunderte. Für Fotografen bieten sich hier spannende Motive aus Geschichte und Verfall, eingebettet in die endlose Steppe – ein Ort, an dem sich die strategische Bedeutung dieser Region eindrucksvoll nachvollziehen lässt. Im weiteren Verlauf des Vormittags erreichen Sie die Siedlung KS-7, die sinnbildlich für das heutige Leben nach dem Rückzug des Aralsees steht. Hier erhalten Sie authentische Einblicke in den Alltag der lokalen Bevölkerung, deren Lebensweise sich den neuen Gegebenheiten angepasst hat. Mit etwas Glück begegnen Ihnen Kamele, und Sie haben die Möglichkeit, Shubat – fermentierte Kamelmilch – zu probieren, eine traditionelle Spezialität der Region. Diese Begegnungen eröffnen einen unmittelbaren Zugang zur Kultur und den Herausforderungen des Lebens in dieser abgelegenen Gegend. Gegen Mittag führt Sie die Route weiter zum Sudochie-See, einem überraschenden Naturrefugium inmitten der ansonsten trockenen Landschaft. Das Gebiet ist ein bedeutender Rast- und Brutplatz für über 200 Vogelarten und damit ein Paradies für Natur- und Vogelfotografen. Mit etwas Geduld lassen sich hier eindrucksvolle Beobachtungen machen. Der Besuch bei einem Fischer vor Ort verdeutlicht zudem, wie stark sich das Leben der Menschen mit den Veränderungen der Wasserlandschaften gewandelt hat – ein eindrucksvolles Beispiel für Anpassungsfähigkeit und Tradition zugleich. Am Nachmittag kehren Sie in ein lokales Café ein und stärken sich bei einem entspannten Mittagessen, bevor die Rückfahrt in Richtung Nukus beginnt. Auf dem Weg erwartet Sie mit der Mizdakhkan-Nekropole ein weiterer Höhepunkt. Diese weitläufige, geschichtsträchtige Anlage gehört zu den bedeutendsten spirituellen Orten der Region. Mausoleen, alte Grabstätten und sagenumwobene Plätze fügen sich zu einem faszinierenden Ensemble, das von Legenden und religiöser Bedeutung durchzogen ist. Die besondere Atmosphäre dieses Ortes, geprägt von Geschichte und Mystik, hinterlässt einen bleibenden Eindruck. Am späten Nachmittag erreichen Sie schließlich wieder Nukus. Im Gepäck: intensive Eindrücke einer Region voller Kontraste, die Fotografen und Abenteurer gleichermaßen in ihren Bann zieht. Nach dem Abendessen Transfer zum Flughafen und Flug nach Taschkent. Transfer ins Hotel. Übernachtung im Hotel.

10. Tag: Taschkent – Metropole Zentralasiens

Lassen Sie sich bei einem Stadtrundgang die usbekische Hauptstadt näherbringen – mit über zwei Millionen Einwohnern die größte Stadt Zentralasiens. Breite, von Bäumen gesäumte Prospekte durchziehen die Metropole und verleihen ihr eine großzügige, fast monumentale Wirkung. Vielerorts begegnet Ihnen die Architektur der Sowjetzeit: klare Linien, weitläufige Plätze und eindrucksvolle Bauwerke, die bis heute ihren ganz eigenen Reiz entfalten und spannende Fotomotive bieten. Von erhöhten Punkten eröffnen sich immer wieder weite Blicke über die Stadt – ein lohnender Perspektivwechsel, nicht nur für Fotografen. Zu den Höhepunkten zählt der Khasty-Imam-Komplex, der wichtigste historische Ort Taschkents und religiöses Zentrum der Stadt mit der beeindruckenden Barak-Khan-Medrese aus dem 16. Jahrhundert. In den Gewölben des Innenhofes präsentieren Handwerker ihre Kunstfertigkeiten. Ganz in der Nähe lädt der Chorsu-Basar, einer der größten und ältesten Märkte des Landes, zum Eintauchen in das geschäftige Treiben ein. Taschkent ist zudem berühmt für seine Metro-Stationen – wahre unterirdische Kunstwerke aus Marmor, Granit und Reliefglas, gestaltet von renommierten Architekten der 1970er-Jahre. Erst seit 2018 dürfen diese wieder fotografiert werden – eine besondere Gelegenheit für eindrucksvolle Aufnahmen. Im Kontrast zu den historischen Oasenstädten und den Weiten der Wüste wirkt Taschkent überraschend modern und belebend. Eine Stadt, die sich nicht auf den ersten Blick erschließt, aber spätestens durch den Sucher ihre faszinierenden Facetten offenbart. Übernachtung im Hotel.

11. Tag: Abreise von Taschkent

Transfer zum Flughafen und Rückflug.

Termine und Preise

  Anreise Abreise Preis Sprachen Reiseleiter(innen)
1 30.09.2027 10.10.2027 € 3.170,00 De Steffen Hoppe

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Leistungen

Die folgenden Leistungen sind im Reisepreis enthalten

  • Linienflug ab/an Frankfurt nach Samarkand und zurück von Taschkent mit Turkish Airlines oder anderer Fluggesellschaft in Economy Class
  • DIAMIR-Reiseleitung Steffen Hoppe
  • Örtliche Begleiter in Samarkand, Buchara, Chiwa und Taschkent
  • Örtlicher englisch sprechender Guide am Aralsee
  • Inlandsflug Nukus – Taschkent in Economy Class
  • alle Fahrten in privaten Fahrzeugen
  • alle Eintritte laut Programm
  • 8 Ü: Hotel
  • 1 Ü: Jurte (Gemeinschafts-WC/Dusche)
  • Mahlzeiten: 9×F, 3×M, 3×A

Die folgenden Leistungen sind nicht im Reisepreis enthalten

  • nicht genannte Mahlzeiten und Getränke
  • Trinkgelder
  • Persönliches

Wichtige Informationen

Anforderungen

Für diese Tour sind keine besonderen körperlichen Voraussetzungen erforderlich, Sie müssen sich aber zum Teil auf schwül-heißes Klima und lange Fahrtstrecken einstellen. Als selbstverständlich vorausgesetzt werden Interesse und Toleranz für fremde Kulturen und Religionen.

Hinweise

Mindestteilnehmerzahl: 6, bei Nichterreichen Absage durch den Veranstalter bis 28 Tage vor Abreise möglich

Unterkünfte
Die benannten Hotels sind die auf dieser Reise vorrangig genutzten Unterkünfte. Sollten Alternativen in Frage kommen, weisen diese Unterkünfte einen ähnlichen Standard auf.

Zugfahrten
Der Schnellzug „Afrosiab“ wird vorrangig für diese Reise genutzt, allerdings können wir das zu keiner Zeit garantieren. Das Kontingent an Tickets für Reiseagenturen ist äußerst begrenzt und nicht reservierbar. Wir nutzen daher auch den Zug „Shark“ bzw. behalten uns vor, Transferfahrzeuge einzusetzen.

Zusätzliche Informationen

Charakter der Fotoreise
Die intensive Auseinandersetzung mit der Fotografie stellt einen zentralen Bestandteil dieser Reise dar. Die Teilnehmer fotografieren teils unter Anleitung des Fotoreiseleiters Uwe Wasserthal, teils selbständig und beschäftigen sich sowohl theoretisch als auch praktisch ausführlich mit allen Fragen der Fotografie.

Jeder Gast sollte über einen ausreichenden Vorrat an Speicherkarten oder eine externe Speichermöglichkeit für seine Bilder (Laptop bzw. Fotospeicher) verfügen. Gleiches gilt für Kamera- und sonstige Akkus. Diese lassen sich in den Hotels selbstverständlich aufladen.

Damit vor Ort so viel Zeit wie möglich für fotografische Streifzüge bleibt und sich die Gäste auf inhaltliche und gestalterische Aspekte der Fotografie konzentrieren können, sollte sich jeder Teilnehmer bereits vor der Reise mit seiner eigenen Kamera und deren Technik gründlich vertraut machen. Darüber hinaus sollte zumindest Basiswissen über die Grundlagen der Fotografie (Einfluss von Blende und Belichtungszeit, Bildgestaltung etc.) vorhanden sein.

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